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Abgasaffäre und Schadensersatz: Wann zahlt die Rechtsschutzversicherung?

Die ersten Klagen wegen der Abgasaffäre haben den Volkswagen-Konzern schon eingeholt.

Autokäufer

Und je mehr Informationen bekannt werden, desto konkreter werden die Ansatzpunkte für Schadensersatz für Autokäufer, Aktionäre und Anleger. Für die Betroffenen stellt sich aber nicht nur die Frage, ob und was sie fordern können, sondern auch was sie das kostet. Können Autokäufer, Anleger und Aktionäre darauf bauen, dass ihre Rechtsschutzversicherung einspringt?

Durch eine Nachbesserungsaktion soll die manipulierende Software beseitigt werden. Doch nicht alle TDI-Käufer sind davon überzeugt, dass die Abgasaffäre damit für sie abgeschlossen ist. Wenn betroffene Autokäufer Schadensersatz fordern wollen, einen PKW zurückgeben wollen oder gegen den Kaufvertrag vorgehen wollen, dann reicht oft die Verkehrsrechtsschutzversicherung aus. Denn dort sind meistens nicht nur die Abwehr von Bußgeldern oder Unfallfolgen umfasst, sondern auch weitere Rechte „rund um das Auto“. Eine Privatrechtsschutzversicherung deckt meistens auch solche Streitigkeiten ab.

Anleger und Aktionäre

Wenn Anleger oder Aktionäre Schadensersatz fordern möchten, dann hängt es stark von der abgeschlossenen Rechtschutzversicherung ab, ob diese die Kosten übernimmt oder nicht. Denn gerade im Bereich der Kapitalanlagen sind in den vergangenen Jahren zahlreiche Einschränkungen vorgenommen worden. Angesichts der vielen unterschiedliche Verträge muss im Einzelfall geklärt werden, ob die Rechtsschutzversicherung eintreten muss oder nicht.

Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer hat umfangreiche Erfahrungen im Bereich Rechtsschutz und Kapitalanlagen. Die Anwälte der Kanzlei konnte für zahlreiche geschädigte Anleger Deckungszusagen erreichen, obwohl zuvor die Rechtsschutzversicherung dies ablehnte.