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Porsche Abgasskandal – Anwälte reichen 144 Klagen gegen Porsche ein wegen Manipulationen bei Dieselmodellen MACAN und Cayenne, sehr gute Aussichten für Geschädigte

Im Abgasskandal hat die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bei verschiedenen Landgerichten bundesweit 144 Klagen gegen Porsche auf Schadensersatz eingereicht. Der Porsche AG wird vorgeworfen, die Fahrzeuge durch das verwenden einer illegalen Abschalteinrichtung manipuliert zu haben. Die Folge daraus ist, dass den Kunden Schadensersatzansprüche zustehen, mit denen sie das Fahrzeug gegen Rückzahlung des Kaufpreises zurückgeben können. Betroffen sind unterschiedliche Modelle im Portfolio: z.B. Porsche Cayenne oder Porsche Macan.

In drei geführten Verfahren vor dem Landgericht Dortmund 12 O 262/17, dem Landgericht Kiel, 12 O 406/17 und vor dem Landgericht Stuttgart, 6 O 175/17 wurde die Porsche AG bereits zu Schadensersatz verurteilt. Die Chancen der Geschädigten der Porsche AG, Schadensersatz zu erhalten, sind sehr gut. Erst kürzlich hat der Bundesgerichtshof im VW Abgasskandal entschieden, dass die Manipulation eines Fahrzeugs einen Sachmangel darstellt. In diesem Beschluss hat der BGH auch Stellung genommen zu den europarechtlichen Normen. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat erst kürzlich darauf hingewiesen, dass aufgrund der Manipulation Schadensersatzansprüche gegen den Hersteller bestehen. Auch die Oberlandesgerichte Oldenburg und Köln stehenden Schadensersatzklagen der Geschädigten positiv gegenüber.

Geschädigte des Abgasskandals bei Porsche sollten die Gunst der Stunde nutzen und Schadensersatzansprüche geltend machen. Es zeigt sich deutlich, dass die Rechtsprechung den Geschädigten Schadensersatzansprüche zugesteht. Die Kanzlei Dr. Stoll und Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat bereits mehr als 10.000 Klagen eingereicht und mehr als 1.000 positive Urteile im Abgasskandal erstritten und damit den Weg frei für Schadensersatz gemacht.