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Rückruf von ca. 14.000 Audi A8 und A7 von Kraftfahrtbundesamt angeordnet

Erneut ordnet das Kraftfahrtbundesamt eine Rückrufaktion wegen auffälliger Abgaswerte an. Betroffen sollen V6- und V8-Dieselmodelle der Oberklassewägen Audi A7 und Audi A8 sein, bei welchen von Audi selbst überhöhte Stickoxidwerte festgestellt wurden. Dies berichten mehrere Medien, u.a. der MDR und das Manager Magazin Online.

Bei der Rückrufaktion soll es sich um einen Pflichtrückruf handeln. In Fahrzeugen der Baujahre 2009 bis 2013 sei eine Software eingesetzt worden, die am Lenkwinkel erkennt, ob das Fahrzeug auf dem Prüfstand steht und die Abgasreinigung dann vollständig aktiviert. Diese neuen Manipulationsvorwürfe erinnern stark an den „großen“ Abgasskandal, der den VW-Konzern bereits seit September 2015 beschäftigt. Und auch bei den A7 und A8-Modellen soll ein Softwareupdate die Lösung bringen.

Wenn betroffene Kunden sich nicht auf die Rückrufaktion einlassen möchten, dann sollten sie sich rechtlich beraten lassen. Zieht man die Parallel zu den anderen Audi-, VW-, Seat- oder auch Skoda-Modellen mit manipulierender Software, dann zeigt sich, es neben der Rückrufaktion auch noch andere Möglichkeiten gibt. Dies zeigen die verschiedenen Urteile (nachlesbar im Newsbereich), die in den vergangenen Monaten ergangen sind.