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VW Abgas Skandal - Es sollen auch 3,0 l Motoren betroffen sein, auch von Porsche

Erneut eine Hiobsbotschaft, die wenig vertrauensbildend ist: Die zuständige US-amerikanische Behörde wirft VW und zwischenzeitlich auch Porsche vor, weitere Motoren manipuliert zu haben. Betroffen von dem weiteren Verdacht sind die größeren 3,0-Liter-Motoren V6, die auch bei Porsche (Cayenne) verwendet werden. Dieses Mal soll es jedoch nicht um eine Software in der Motorensteuerung, sondern um ein sogenanntes Hilfsgerät zur Emissionskontrolle gehen.

VW bestreitet die Vorwürfe und teilt mit, dass es keine Software bei diesen Fahrzeugen gebe, die zu Manipulationen führe. In einem sehr interessanten Artikel auf der Welt Online werden die Aussagen von VW näher unter die Lupe genommen. Nach Aussage der Welt habe VW in der Stellungnahme lediglich mitgeteilt, dass keine Software verwendet würde, die Manipulationen vornehme. Das Hilfsgerät müsse jedoch nicht zwingend als Software aufgefasst werden. Die Welt teilt mit, dass VW dann den eigentlichen Vorwurf der EPA noch gar nicht bestritten hätte. Intern würden auch Untersuchungen der V6- und V8-Motoren laufen. Ob die US-Behörde deshalb Recht hat, wird sich zeigen.

Betroffen von dem Skandal sollen der VW Touareg, Baujahr 2014, sowie die Audi-Modelle A6 Quattro, A7 Quattro, A8, A8 L und Q5 des neuesten Baujahrs betroffen sein. Daneben soll von Porsche das Diesel Modell Cayenne mit dem V6 Motor betroffen sein.

Es ist ein weiteres Kapital in dem Skandal um VW. Sollte sich tatsächlich herausstellen, dass weitere Modelle und Motoren von dem Skandal betroffen sind, hätte VW der Öffentlichkeit nicht die ganze Wahrheit offenbart. Hier stellt sich die Frage, ob diesem Konzern künftig überhaupt noch vertraut werden kann.

Focus Online und die FAZ berichten außerdem, dass VW ein neuer Milliardenskandal drohe, weil möglicherweise Sicherheitsmängel vertuscht worden seien. Lesen Sie dazu hier: Sicherheitslückenskandal.

PKW-Geschädigte sollten jetzt umgehend handeln, damit sie Ihre Ansprüche noch vor der Verjährung geltend machen können. Die auf Großschadenfälle spezialisierte Kanzlei Dr. Stoll & Sauer hat bereits über 3.000 Anfragen von Geschädigten bekommen. Durch diese große Anzahl kann enormer Druck ausgeübt werden auf VW, um so ohne Klage zum Erfolg kommen zu können.