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VW Passat, Skoda Superb Rückruf verschiebt sich weiter - Spritverbrauch zu hoch

Die Wirtschaftswoche berichtet am 11.04.2016, dass sich der Rückruf des VW Passat und des Skoda Superb verschiebe. Nachprüfungen der Dieselmodelle mit 2,0 l Hubraum hätten ergeben, dass ein leicht höherer Treibstoffverbrauch festgestellt worden sei, als vor der Umrüstung. Deshalb müsse die Software nochmals überarbeitet werden. Wie lange dies dauern werde, sei unklar. Betroffen seien 160.000 Fahrzeuge vom Typ Passat und Skoda Superb. Geplant war der Rückruf der Fahrzeuge des Typs Passat bereits Ende Februar. Im März war jedoch bekannt geworden, dass die Verbrauchswerte teilweise höher gewesen seien, als vom Kraftfahrtbundesamt verlangt.

Es ist eine weitere schlechte Nachricht für die Geschädigten des VW-Skandals. Nicht nur, dass sich der Rückruf der Fahrzeuge seit Monaten hinzieht und die Geschädigten kaum Informationen erhalten, jetzt sollen die Geschädigten noch länger warten.

VW Geschädigten ist daher dringend zu empfehlen, sich anwaltlich beraten zu lassen. Es bestehen sehr gute Aussichten, Schadensersatz geltend zu machen oder den Rücktritt vom Kaufvertrag zu verlangen. Ein weiteres Abwarten bringt für die Geschädigten viele Nachteile mit sich. Es besteht insbesondere die Möglichkeit, dass alle Rechte verloren gehen, wenn die Verjährung eintritt oder die Nachbesserung vorbehaltlos durchgeführt wird.