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VW Rückruf – Autobild warnt: Kunden drohen Nachteile

In einem Artikel der Autobild vom 04.12.2015 heißt es, dass den Kunden, die dem Rückruf nachkommen und das Auto reparieren lassen, Nachteile drohen würden. Laut des Professors Amin Velji vom Karlsruher Institut für Technologie diene das Plastikteil, welches VW einbauen möchte, eigentlich der Verbrauchsreduzierung. Der Professor könne nicht erkennen, was dies mit den Abgaswerten zu tun haben soll. Ohne eine weitere Erklärung von VW könne dies nicht beurteilt werden.

Die Autobild schreibt dann weiter, dass die geänderte Software zur Verminderung der Stickoxid-Emissionen dazu führen dürfte, dass eine vermehrte Rußbildung entstehe. Der Grund liege darin, dass zwischen der Reduzierung von Stickoxiden und Ruß ein Zielkonflikt bestehe. Als Folge der Ruß-Zunahme komme es nach Aussage der Autobild zu einem erhöhten Spritverbrauch aufgrund häufigerer Regenerierungsphasen des Partikelfilters. Außerdem fülle sich der Filter schneller, was zu einem teuren Austausch früher als bisher nötig führen würde.

Bis heute hat sich VW noch immer nicht dazu geäußert, welche Folgen die Nachbesserung haben wird. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die bereits mehr als 6.000 VW-Geschädigte berät und vertritt, hat nunmehr ein Schreiben an die Volkswagen AG aufgesetzt, in dem sie für ihre Mandanten verlangt, dass VW eine Garantie abgibt bezüglich der Nachbesserung. VW soll garantieren, dass die Nachbesserung keine Folgen haben wird. Man darf gespannt sein, wie VW auf dieses Schreiben reagiert und ob diese Garantie abgegeben wird. In keinem Fall sollten VW-Geschädigte einfach die Nachbesserung durchführen lassen in der Hoffnung danach ist alles gut.