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VW Skandal - erneute Urteilsflut gegen VW: Landgericht Nürnberg verurteilt VW zu Schadensersatz

Im VW Abgasskandal ist es zu einer weiteren Urteilsflut vor dem Landgericht Nürnberg gekommen. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die bundesweit mehr als 4700 Gerichtsverfahren im Abgasskandal führt und mehr als 30.000 Geschädigte berät und vertritt, hat vor dem Landgericht Nürnberg erneut 7 Urteile zu Gunsten von Geschädigten gegen Händler und gegen die Volkswagen AG erstritten.

Alle Geschädigten erwarben ein Fahrzeug, welches mit der Manipulationssoftware ausgestattet ist. Nachdem sie feststellten, dass das Fahrzeug manipuliert ist, wandten sie sich an die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die zunächst außergerichtlich die Ansprüche für die Kläger geltend machte. Nachdem eine Ablehnung erfolgte, wurde Klage eingereicht. In nahezu allen Klageverfahren haben die Kläger obsiegt.

In dem Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, 9 O 8321/16 erwarb der Geschädigte einen Audi A6 2,0 TDI. Das Landgericht Nürnberg führt stellte fest, dass der Händler den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurück bezahlen muss. Außerdem muss der Händler die Rechtsanwaltskosten übernehmen. Die Volkswagen AG wurde verurteilt, Schadensersatz zu bezahlen, der aus der Manipulation resultiert.

In dem Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, 9 O 7861/16 erwarb der Geschädigte einen Audi A4 2,0 TDI. Das Landgericht Nürnberg führt stellte fest, dass der Händler den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurück bezahlen muss. Außerdem muss der Händler die Rechtsanwaltskosten übernehmen. Die Volkswagen AG wurde verurteilt, Schadensersatz zu bezahlen, der aus der Manipulation resultiert.

In dem Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, 9 O 9193/16 erwarb der Geschädigte einen VW Tiguan 2,0 TDI. Das Landgericht Nürnberg verurteilte die Volkswagen AG dazu, Schadensersatz zu bezahlen, der aus der Manipulation resultiert.

In dem Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, 9 O 1368/17 erwarb der Geschädigte einen VW Tiguan 2,0 TDI. Das Landgericht Nürnberg führt stellte fest, dass der Händler den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurück bezahlen muss. Außerdem muss der Händler die Rechtsanwaltskosten übernehmen. Die Volkswagen AG wurde verurteilt, Schadensersatz zu bezahlen, der aus der Manipulation resultiert.

In dem Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, 9 O 8283/16 erwarb der Geschädigte einen Audi A3 2,0 TDI. Das Landgericht Nürnberg führt stellte fest, dass der Händler den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurück bezahlen muss. Außerdem muss der Händler die Rechtsanwaltskosten übernehmen. Die Volkswagen AG wurde verurteilt, Schadensersatz zu bezahlen, der aus der Manipulation resultiert.

In dem Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, 9 O 8921/16 erwarb der Geschädigte einen Audi A4 Avant 2,0 TDI. Das Landgericht Nürnberg führt stellte fest, dass der Händler den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurück bezahlen muss. Außerdem muss der Händler die Rechtsanwaltskosten übernehmen. Die Volkswagen AG wurde verurteilt, Schadensersatz zu bezahlen, der aus der Manipulation resultiert.

In dem Verfahren vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, 9 O 9191/16 erwarb der Geschädigte einen Audi Q3. Das Landgericht Nürnberg führt stellte fest, dass der Händler den Kaufpreis abzüglich einer Nutzungsentschädigung zurück bezahlen muss. Außerdem muss der Händler die Rechtsanwaltskosten übernehmen. Die Volkswagen AG wurde verurteilt, Schadensersatz zu bezahlen, der aus der Manipulation resultiert.

Die Begründung des Landgerichts Nürnberg-Fürth ist immer dieselbe. Die Fahrzeuge sind mangelhaft. Eine Fristsetzung zur Nachbesserung ist unzumutbar, weil die technische Tauglichkeit des Software-Updates umstritten ist. Dies betreffe insbesondere Schäden am Motor und dessen Dauerhaltbarkeit. Der Volkswagen AG wirft das Gericht vor, einen Betrug begangen zu haben. Deshalb muss die Volkswagen AG Schadensersatz bezahlen. Mangels konkreter Darlegungen der Volkswagen AG ist davon auszugehen, dass der Vorstand, ein Mitglied des Vorstands oder ein anderer verfassungsmäßig berufener Vertreter die Anordnung traf, die streitgegenständliche Manipulationssoftware in den Motor EA 189 einzubauen und dies geheim zu halten.

Rechtsanwalt Dr. Ralf Stoll, der die Verfahren federführend führt, teilt mit: „Es ist eine weitere Urteilsflut vor einem Landgericht. Immer mehr Gerichte neigen dazu, die Händler und die Volkswagen AG zu verurteilen. Gegenüber den Händlern werden die Ansprüche voraussichtlich Ende 2017 verjähren. Gegenüber der Volkswagen AG erst Ende 2018. Geschädigte sollten schnell handeln, weil nunmehr klar ist, dass nur diejenigen etwas erhalten, die auch klagen. Das Software-Update sollten die Geschädigten nicht einfach aufspielen."