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VW Skandal – Hiobsbotschaft: 1,6l Motoren bedürfen größerer technischer Änderungen

Zwischenzeitlich ist bekannt geworden, dass VW bei ca. 540.000 PKW größere technische Änderungen vornehmen muss. Hier reicht es nicht aus, lediglich die Software an dem Fahrzeug zu verändern. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) teilt mit, dass es sich bei den 540.000 Fahrzeugen um diejenigen mit den 1,6 Liter Dieselmotoren handelt.

Es wurde bereits seit längerem angekündigt, dass nicht bei allen Fahrzeugen ein einfaches Softwareupdate ausreicht. Nun ist es auch amtlich. Welche genauen Änderungen notwendig sein werden, ist wohl noch nicht bekannt. Zuletzt wurde berichtet, dass VW bis zu 10.000 Lösungen zur Verfügung stellen müsse aufgrund der verschiedenen Varianten (Getriebe etc.). Für die Besitzer eines Fahrzeugs mit einem 1,6 Liter Motor von VW, Audi, Skoda oder Seat ist es keine gute Nachricht. Nicht nur, dass sie wohl mindestens bis September 2016 auf die Nachbesserung warten müssen, niemand weiß, was an dem Fahrzeug alles verändert werden muss. Ist das Fahrzeug dann überhaupt noch das Alte? Experten sind der Meinung, dass der Verbrauch steigen und die Leistung des PKW sinken soll. Was durch den Umbau des Fahrzeugs an Nachteilen entstehen ist bis heute nicht bekannt. Die Fahrzeuge werden in jedem Fall einen Makel zurückbehalten, da es wohl nur selten Käufer geben wird,  dem Umbauten an einem Fahrzeug gleichgültig sind.

Fahrer und Besitzer eines VW, Audi, Skoda oder Seat mit dem vom Abgas Skandal betroffenen 1,6 Liter Motor sollten daher dringend handeln und zusehen, dass sie ihr Fahrzeug loswerden können. Dies kann durch einen Rücktritt vom Kaufvertrag erreicht werden. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer setzt bereits für zahlreiche VW Geschädigte diese Ansprüche durch. In vielen Fällen ist Eile geboten, weil die Ansprüche zu verjähren drohen.