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VW Skandal - Landgericht Frankfurt a.M. verurteilt VW zu Schadensersatz

Im VW Abgasskandal hat das Landgericht Frankfurt am Main die Volkswagen AG zu Schadensersatz verurteilt. Das Verfahren wurden von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geführt.

Nachdem der Kläger eines VW Passat feststellte, dass in seinem Fahrzeug die Manipulation Software verbaut ist, wandte er sich an seine Rechtsanwälte der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die für ihn außergerichtlich Schadensersatzansprüche bei der Volkswagen AG geltend machte. Nachdem diese abgelehnt wurden, erhob er die Kanzlei für den Kläger Klage. Das Landgericht entschied nun mehr zu Gunsten des Geschädigten.

In dem Verfahren vor dem Landgericht Frankfurt am Main 26 O 67/17 wurde die Volkswagen AG dazu verurteilt, Schadensersatz für Schäden, die aus der Manipulation des Fahrzeugs VW Passat resultieren, zu bezahlen. Begründet wurde das Urteil damit, dass die Volkswagen AG den Kläger vorsätzlich sittenwidrig geschädigt hat. Der Kläger hat ein Fahrzeug erworben, welches nicht seinen Vorstellungen entspricht und hat dadurch einen Schaden erlitten. Das Verhalten der Volkswagen AG sei als sittenwidrig einzustufen. Nach der allgemeinen Lebenserfahrung muss den Verantwortlichen der Volkswagen AG bewusst gewesen sein, dass das Verschweigen des Einbaus einer Umschaltautomatik Einfluss auf die Kaufentscheidung des Kunden hatte. Aufgrund prozessualer Vorschriften ist davon auszugehen, dass Organe der Volkswagen AG Kenntnis vom Einsatz der Umschalteinrichtung hatten und eine Schädigung des Kunden damit billigend in Kauf nahmen. Damit schulde die Volkswagen AG Schadensersatz.