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VW Skandal - VW von Landgericht Gießen zu Schadensersatz verurteilt

Im VW Abgasskandal hat das Landgericht Gießen, 2 O 110/17 die Volkswagen AG zu Schadensersatz verurteilt aufgrund der Manipulation eines VW Touran.

Der Kläger kaufte im Jahre 2014 bei einem Händler einen VW Touran. Als er feststellte, dass er sein Fahrzeug vom VW Abgasskandal betroffen ist, wandte er sich an die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die gegenüber der Volkswagen AG außergerichtlich zunächst die Ansprüche geltend machte. Nachdem dies erfolglos blieb, erhob er vor dem Landgericht Gießen Klage. Das Landgericht Gießen hat der Klage gegen die Volkswagen AG nunmehr stattgegeben.

Das Landgericht begründet seine Entscheidung damit, dass die Volkswagen AG ihn vorsätzlich sittenwidrig geschädigt habe. Entweder habe der Vorstand davon gewusst oder ein Verrichtungsgehilfe habe gehandelt. In beiden Fällen sei die Volkswagen AG zu verurteilen. Die betreffenden Personen haben sittenwidrig gehandelt. Der Schaden bestehe darin, dass der Kläger eine Gegenleistung erhalten habe, die nicht gleichwertig mit dem Kaufpreis sei. Deshalb stehe dem Kläger Schadensersatz zu.