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Zwangsrückruf – laut Experten bringt die Nachbesserung nicht zwingend den gewünschten Erfolg

„Alle Abgasnachbehandlungsmaßnahmen haben Auswirkungen auf die Motorleistung und damit die Fahrbarkeit des Autos“, sagt Wolfgang Eifler, Inhaber des Lehrstuhls für Verbrennungsmotoren in der Fakultät für Maschinenbau der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in der Wirtschaftswoche online. Der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V., Jürgen Resch,  teilte in einem Interview im Deutschlandfunk mit, dass die Nachbesserung dazu führen kann, dass VW die Fahrzeuge mit einer Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit und der Beschleunigung ausstatten muss. Der Deutschlandfunk berichtet, Verbraucher sollen sich nicht auf eine Mogelpackung einlassen.

Damit ist bereits viel gesagt, VW schweigt zu diesem Thema bisher. Warum nur? Wenn es eine Lösung gebe, würde man sie wohl vorstellen. Offensichtlich weiß der VW Konzern selbst noch nicht, wie die Mängel behoben werden können und ob sie überhaupt behoben werden können.

In technischer Hinsicht sind noch viele Fragen offen. Rechtlich steht bereits jetzt fest, dass Abwarten für viele Autobesitzer nicht die beste Option ist. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer klagt bereits für Golfbesitzer.

Die Luft wird für VW dünner: Das Kraftfahrt-Bundesamt macht deutlich, dass die bisherigen Nachbesserungspläne von VW nicht ausreichend seien. Die Behörde ordnete einen zwangsweisen Werkstattbesuch von 2,4 Mio. Autos an.

Abwarten ist keine Option – Achtung Verjährung

Wenn die Autobesitzer jetzt abwarten, drohen die Ansprüche zu verjähren, noch bevor VW nachgebessert hat. Die Rückrufaktion wird sich bis tief ins Jahr 2016 hinziehen. Bis dahin können viele Ansprüche verjährt sein. Kommt dann hinterher heraus, dass Mängel bleiben, stehen viele Autobesitzer möglicherweise rechtlos da.

Interessengemeinschaft für Geschädigte verschafft dem einzelnen Autobesitzer mehr Gehör

Doch trotz der Einzelfallbetrachtung gibt es gute Argumente, weswegen sich betroffene Autobesitzer sich dennoch bereits jetzt zusammenschließen und handeln sollten. Der bisherige, durch immer neue unerfreuliche Enthüllungen gekennzeichnete Verlauf des VW Abgasskandals zeigt, dass sich Betroffene nicht darauf verlassen sollten, dass sich alles zum Guten wenden wird. Stattdessen sollten Autofahrer ihre Rechte einfordern. Um den Geschädigten eine möglich gut „hörbare“ Stimme zu verleihen, bietet die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer eine Interessengemeinschaft für Autokäufer an, die sich regen Interesses erfreut.