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  • Rückruf von VW-Fahrzeugen mit dem Motor EA 288 – Volkswagen T6 soll Update bekommen

    Nach dem Rückruf von Millionen Fahrzeugen, die den Motor EA 189 verbaut haben, hat es nun auch die aktuelle Dieselmotoren-Generation von Volkswagen erwischt. Der Dieselmotor mit der Werksbezeichnung EA 288 wird in fast allen Modellen von Volkswagen und der Tochtermarken Audi, Skoda und Seat verbaut. Auch im VW T6 findet sich dieser Motor wieder. Zu diesem Modell wurde nun eine Rückrufaktion gestartet, die den Namen 23Z7 trägt.

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  • Neuer Manipulationsverdacht bei Mercedes-Benz GLK 220 CDI

    Käufer des Modells GLK 220 CDI droht neuer Ungemach. Nach Untersuchungen des KBA besteht der Verdacht, dass in ca. 60.000 Modellen eine bislang nicht bekannte Abschalteinrichtung verbaut wurde. Im verbauten Motorentyp OM 651 soll eine sogenannte „Kühlmittel-Solltemperatur-Regelung“ eingebaut worden sein. Diese soll bewirken, dass bei der Prüfung im Labor, die für Typzulassung notwendig ist, eine niedrigere Kühltemperatur und eine andere Abgasreinigungsstrategie angewendet wird. Daraus resultiert, dass die Fahrzeuge die Stickoxid-Grenzwerte auf dem Prüfstand einhalten, auf der Straße aber nicht.

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  • Daimler AG Dieselskandal - C-Klasse Modelle auch vom Abgasskandal betroffen - Schadensersatz bei Mercedes Benz

    Der Verdacht wurde bestätigt,  auch die Mercedes Benz C-Klasse ist vom Abgasskandal betroffen. Es handelt sich um den Motor mit der Bezeichnung OM 651, der in zahlreichen Modellen verbaut ist wie z.B.: C 180 d/C 200 d bzw. C 180 BlueTEC/ C 200 BlueTEC (08/2014 bis 05/2018 ) sowie C 220 d/C 250 d bzw. C 220 BlueTEC, C 250 BlueTEC, 12/2013 bis 05/2018. Daimler wehrt sich gegen die Bescheide des Kraftfahrt-Bundesamtes und ist der Ansicht, dass keine Gesetzesverstöße vorliegen. Geschädigte haben jedoch sehr gute Aussichten auf Schadensersatz, selbst wenn es keinen offiziellen Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt gibt. 

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  • Daimler: Verdacht auf neue Abgasmanipulation

    Nach Berichten von „SPIEGEL Online“, „Focus“ und der „Bild am Sonntag“, rutscht Daimler immer tiefer in den Abgasskandal. Der „SPIEGEL“ titelt gar vom Betrug nach dem Betrug. Hintergrund der Berichterstattung ist ein weiteres formelles Anhörungsverfahren, welches das Kraftfahrtbundesamt (KBA) gegen Daimler eingeleitet hat.

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  • Audi Dieselskandal – Urteilshammer Audi A5 3 Liter, Volkswagen AG täuscht Volkswagen Leasing GmbH arglistig; Audi und VW werden in einem Urteil gleichzeitig verurteilt; Gericht nimmt Vorsatz von beiden Vorständen an

    In einem von der Kanzlei Dr. Stoll &  Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH geführten Verfahren wegen einer Abgasmanipulation bei einem Audi A5 3 l Dieselfahrzeug hat das Landgericht Offenburg, 3 O 94/18 sowohl die Audi AG als auch die Volkswagen AG in einem Urteil verurteilt. Es handelt sich um ein Sensationsurteil, weil das Gericht die Anfechtung der Klägerin des Kaufvertrages wegen arglistiger Täuschung als begründet ansieht und beide Konzerngesellschaften in einem Urteil gleichzeitig verurteilt wurden. Das Landgericht geht aus prozessualen Gründen bezüglich beider Gesellschaften davon aus, dass die Vorstände der Volkswagen AG und auch die Vorstände der Audi AG Kenntnis von den Manipulationen bei 3 l Fahrzeugen der Audi AG gehabt haben müssen.

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  • Dieselskandal - Schadensersatz bei Mercedes Benz A-Klasse

    Auch Besitzer einer A-Klasse von Mercedes sind möglicherweise vom Abgasskandal betroffen. Auch in der A-Klasse ist ein Motor verbaut, bei dem der Verdacht besteht, dass Daimler eine illegale Abschalteinrichtung verwendet.  Es handelt sich um den Motor mit der Bezeichnung OM 651. Der Dieselmotor OM 651 wurde von Daimler in den Jahren 2008 bis 2016 in zahlreichen Modellreihen verbaut. Offizielle Rückrufe des Kraftfahrbundesamtes  bezüglich anderer Modelle als der A-Klasse sind bereits erfolgt, denn es wurde bei einigen Modellen der Verdacht, dass illegale Abschalteinrichtungen verbaut sind, bereits bestätigt. Man findet die Motoren in fast allen Baureihen. Experten gehen daher davon aus, dass zahlreiche Rückrufe folgen werden.  Daimler wehrt sich gegen die Bescheide des Kraftfahrt-Bundesamtes und ist der Ansicht, dass keine Gesetzesverstöße vorliegen.

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