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News zum Dieselskandal: VW und andere Autohersteller

Der Vorwurf der US-Umweltbehörde EPA, der VW-Konzern manipuliere vorsätzlich die Abgaswerte seiner Fahrzeuge, gab 2015 den Auftakt für den bis heute andauernden Dieselskandal. Von diesem Skandal sind nicht nur VW mit den Tochterunternehmen Audi und Porsche betroffen, sondern ganz aktuell auch Fiat Chrysler Automobiles und zahlreiche weitere Automobilhersteller wie Daimler und Opel. Lesen Sie hier aktuelle News und neueste Urteile zum Dieselskandal.

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  • Klage im Diesel-Abgasskandal von Fiat Chrysler trifft erstmals Jeep Renegade / Dr. Stoll & Sauer rät Verbrauchern zum schnellen Handeln und Klagen

    Fiat Chrysler Automobiles (FCA) zieht nicht nur die Reise- und Wohnmobilbranche in den Diesel-Abgasskandal hinein. Auch Pkw von Fiat Chrysler sind involviert. Die Dieselflotte des Autobauers ist mit dem Motor Multijet ausgerüstet. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat die Abgasmanipulation an einem Pkw festgestellt – am Fiat 500x. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat am Landgericht Saarbrücken am 5. November 2020 Klage gegen FCA eingereicht, in deren Mittelpunkt erstmals ein Jeep steht – Renegade Longitude 1.6 Multijet. (Az. 12 O 588/20). Dr. Stoll & Sauer rät betroffenen Verbrauchern zu einer anwaltlichen Beratung und empfiehlt dafür den kanzleieigenen kostenlosen Online-Check. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in der VW-Musterfeststellungsklage vertreten, einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt und mit dem Abschluss des Verfahrens Rechtsgeschichte geschrieben.

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  • Klage im Dieselskandal von Fiat Chrysler trifft Reisemobil Knaus Vansation I 600 ME / Dr. Stoll & Sauer rät Verbrauchern zum schnellen Handeln und Klagen

    Die Reise- und Wohnmobilbranche wird in den Strudel des Diesel-Abgasskandals von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hineingezogen. Die meisten Hersteller der Freizeitfahrzeuge setzen beim Fahrgestell und Motor auf den Fiat Ducato. Die Multijet-Motoren im Ducato manipulieren nach Ansicht des Kraftfahrt-Bundesamtes die Abgasreinigung. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat am Landgericht Berlin mit Schreiben vom 21. Dezember 2020 Klage gegen FCA eingereicht. Streitgegenständlich ist das Wohnmobil von Knaus „Vansation I 600 ME“. Dr. Stoll & Sauer rät vom Abgasskandal betroffenen Verbrauchern zu einer anwaltlichen Beratung im kanzleieigenen kostenlosen Online-Check. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der VW-Musterfeststellungsklage vertreten, einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt und mit dem Abschluss des Verfahrens deutsche Rechtsgeschichte geschrieben.

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  • ADAC-Website über Abgasskandal bei Fiat strotzt vor Desinformationen und Verharmlosungen / Dr. Stoll & Sauer rät Verbrauchern zur kostenfreien Beratung

    Der ADAC hat eine Website zum Diesel-Abgasskandal von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) freigeschalten. Statt auf Informationen stößt der vom Fiat-Skandal betroffene Verbraucher auf eine Desinformations- und Verharmlosungskampagne. Der selbsternannte Kämpfer für die Autofahrer entpuppt sich nach Ansicht der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH als Lobbyist für die Automobilindustrie. Kein Wort wird darüber verloren, dass der Skandal seit 2016 bekannt ist. Auch die Betroffenheit der Reise- und Wohnmobilbranche bleibt unerwähnt. Dabei haben die Fahrzeuge ihre Typgenehmigung vom Kraftfahrt-Bundesamt erhalten. Eine solche Website dient dem Verschweigen und Verschleiern von Fakten. Brieflich hat sich die Kanzlei beim ADAC über die Seite beschwert. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der VW-Musterfeststellungsklage vertreten und mit dem Abschluss des Verfahrens Rechtsgeschichte geschrieben.

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  • Im Dieselskandal von Fiat Chrysler steht am 25. Januar 2021 erster Gerichtstermin an / Dr. Stoll & Sauer reicht Klage zu Dethleffs Esprit T7150 ein / Mobil sprengt bei Abgastest gesetzliche Euronorm

    Die Reise- und Wohnmobilbranche wird in den Strudel des Diesel-Abgasskandals von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hineingezogen. Die meisten Hersteller der Freizeitfahrzeuge setzen beim Fahrgestell und Motor auf den Fiat Ducato. Die Multijet-Motoren im Ducato manipulieren nach Ansicht des Kraftfahrt-Bundesamtes die Abgasreinigung. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat am Landgericht Freiburg am 21. August 2020 Klage gegen FCA eingereicht (Az. 14 O 333/20). Streitgegenständlich ist das Wohnmobil von Dethleffs „Esprit T7150“. In Tests hat das Fahrzeug die zulässigen Abgaswerte um das 9,9-fache überstiegen. Dr. Stoll & Sauer rät vom Abgasskandal betroffenen Verbrauchern zu einer anwaltlichen Beratung im kanzleieigenen kostenlosen Online-Check. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der VW-Musterfeststellungsklage vertreten, einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt und mit dem Abschluss des Verfahrens Rechtsgeschichte geschrieben.

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  • Klage im Dieselskandal von Fiat Chrysler trifft Reisemobil Carado A361 / Dr. Stoll & Sauer nimmt auch Händler ins Visier

    Die Reise- und Wohnmobilbranche wird in den Strudel des Diesel-Abgasskandals von Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hineingezogen. Die meisten Hersteller der Freizeitfahrzeuge setzen beim Fahrgestell und Motor auf den Fiat Ducato. Die Multijet-Motoren im Ducato manipulieren nach Ansicht des Kraftfahrt-Bundesamtes die Abgasreinigung. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat am Landgericht Baden-Baden am 16. Dezember 2020 Klage gegen FCA und den Händler eingereicht (Az. 3 O 365/20). Streitgegenständlich ist das Wohnmobil von Carado „A-361“. Dr. Stoll & Sauer rät vom Abgasskandal betroffenen Verbrauchern zu einer anwaltlichen Beratung im kanzleieigenen kostenlosen Online-Check. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der VW-Musterfeststellungsklage vertreten, einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt und mit dem Abschluss des Verfahrens deutsche Rechtsgeschichte geschrieben.

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  • Händler im Diesel-Abgasskandal von VW zur Rücknahme eines Audi Q7 3.0 TDI verurteilt / Dr. Stoll & Sauer sieht gute Chancen für Klagen gegen Fiat-Händler

    Wie wichtig im Diesel-Abgasskandal von Fiat Chrysler Klagen gegen Händler sind, zeigt ein Verfahren der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH gegen die Audi AG. Das Landgericht Paderborn wertete einen Audi Q7 3.0 TDI mit Manipulationen an der Abgasreinigung als mangelhaft. Allerdings konnte Audi kein sittenwidriges Handeln nach § 826 BGB nachgewiesen werden. (Az. 4 O 43/20). Der Händler wurde zur Rücknahme des Fahrzeugs verurteilt und legte keine Rechtsmittel ein. Der Kläger ist sein mangelhaftes Auto los geworden. Im Abgasskandal von Fiat Chrysler ist ein Vorgehen gegen Händler in der Gewährleistungsfrist ebenfalls erfolgsversprechend. Dr. Stoll & Sauer empfiehlt betroffenen Verbrauchern zur Beratung den kostenlosen Online-Check. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Abgasskandal. Die Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband in der VW-Musterfeststellungsklage vertreten, einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt und Rechtsgeschichte geschrieben.

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  • Reisemobil-Hersteller Hymer redet Fiat-Abgasskandal klein / Dr. Stoll & Sauer rät zum schnellen Handeln und Klagen

    Der Diesel-Abgasskandal bei Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und die Aktivitäten und ersten Klagen der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH gegen den Autobauer haben jetzt die Hersteller von Reise- und Wohnmobilbranche sowie Fiat hochgeschreckt. In einem Schreiben der Hymer GmbH an Händler informiert die Hymer-Geschäftsleitung darüber, dass FCA versichere, dass die „gelieferten FCA-Dieselmotoren nicht mit verbotenen Abschalteinrichtungen ausgerüstet sind“. Hymer bittet um eine enge Zusammenarbeit und weiß dabei auch den Deutschen Caravaning Handelsverband im Boot. Die von FCA gemachte Beteuerung hält jedoch der Realität kaum Stand. Die US-Umweltbehörde EPA, das Kraftfahrt-Bundesamt und die Deutsche Umwelthilfe haben eindeutig festgestellt, dass Multijetmotoren die Abgasreinigung manipulieren. Der Verbraucher-Kanzlei Dr. Stoll & Sauer liegt das Schreiben von Hymer und eines von Dethleffs vor. FCA beliefert die Reise- und Wohnmobil-Branche mit Dieselmotoren vom Typ Multijet.

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  • Nach Diesel-Urteil des EuGHs will EU-Kommission gegen Italien handeln / Dr. Stoll & Sauer erwartet im Abgasskandal von Fiat Chrysler neue Dynamik

    Das verbraucherfreundliche Diesel-Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 17. Dezember 2020 (Az. C-693/18) hat auch Auswirkungen auf den Abgasskandal von Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Die EU-Kommission hatte auf den Ausgang des Verfahrens gewartet, um gegen Italien ein Verfahren wegen Vertragsverletzung in Bezug auf FCA weiter fortzusetzen. Die Kommission will „im Lichte des (…) Urteils eine Entscheidung über die nächsten Schritte des Vertragsverletzungsverfahrens treffen“, heißt es in einem Schreiben vom 9. Dezember 2020 an die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Die Manipulationen von FCA hatten zur Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens gegen Italien geführt. Die Verbraucher-Kanzlei empfiehlt vom FCA-Abgasskandal betroffenen Verbrauchern zur anwaltlichen Beratung ihren kostenlosen Online-Check. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben mit der VW-Musterfeststellungsklage Rechtsgeschichte geschrieben.

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  • Erste Fälle im VW-Abgasskandal bereits ab 2019 verjährt / BGH entscheidet erneut verbraucherunfreundlich / Dr. Stoll & Sauer sieht Anspruch auf Restschadensersatz

    Der Bundesgerichtshof (BGH) ist auf dem besten Wege, die einschlägige Rechtsprechung im Diesel-Abgasskandal von VW beim Thema Verjährung auf den Kopf zu stellen. Der 6. Zivilsenat wies in einem Spezialfall am 17. Dezember 2020 die Klage eines Diesel-Besitzers aus dem Jahr 2019 ab, weil der Kläger bereits 2015 Kenntnisse über den Skandal hatte (Az. VI ZR 739/20). Bisher war die überwiegende Mehrheit der Instanzgerichte davon ausgegangen, dass erst Ende 2019 die Verjährung eingetreten sei. Das verbraucherunfreundliche Urteil reiht sich für die Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sich nahtlos in die BGH-Entscheide zu VW ein. Die Kanzlei vertritt die Ansicht, dass noch nichts verjährt ist und letztlich ein Anspruch auf Restschadensersatz bis zehn Jahre nach Kauf besteht. Der BGH will in einer anderen Fall-Konstellation erneut über die Verjährung entscheiden. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Diesel-Abgasskandal und rät vom VW-Skandal betroffenen Verbrauchern zu einer anwaltlichen Beratung im kanzleieigenen kostenlosen Online-Check. Denn der Skandal ist noch lange nicht zu Ende.

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  • EuGH erklärt im Diesel-Abgasskandal Abschalteinrichtungen für illegal / Dr. Stoll & Sauer: Argument „Motorschutz“ damit tot und Thermofenster löst Dieselgate 2.0 aus

    Endlich eine verbraucherfreundliche Entscheidung von aller höchster Stelle im Diesel-Abgasskandal: Der Europäische Gerichtshof hat am Donnerstag, 17. Dezember 2020, in einem brisanten Verfahren gegen die Volkswagen AG Abschalteinrichtungen zur Manipulation der Abgasreinigung grundsätzlich für illegal erklärt und Ausnahmen sehr enge Grenzen gesetzt (Az. C-693/18). Hintergrund ist ein Verfahren gegen VW in Frankreich. Das Tribunal de Grande Instance de Paris wollte Antworten auf Fragen, die für die gesamte europäische Automobilindustrie Sprengstoff enthalten. Kann die von den Herstellern angeführte "Ausnahme Motorschutz" so ausgelegt werden, dass die "Ausnahme Abschalteinrichtung" zur Regel wird? Nein, sagte das Gericht. Damit ist auch das sogenannte „Thermofenster“ illegal, mit dem die Abgasreinigung abhängig von der Außentemperatur zum Schutz des Motors geregelt wird. Eine Ausnahme sei nur möglich, um den Motor vor Beschädigung und Unfall zu schützen und nicht vor Verschleiß und Verschmutzung.  

    Die Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wertet das Urteil als verbraucherfreundlichen Meilenstein im Abgasskandal, als wohltuender Kontrast zu den VW-freundlichen Urteilen des Bundesgerichtshofs und sieht mit dem Urteil Dieselgate 2.0 endgültig ausgelöst. Denn die gesamte Branche manipuliert die Motoren unter anderem mit dem Thermofenster. Die Kanzlei gehört zu den führenden im Abgasskandal. Die beiden Inhaber haben den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in der VW-Musterfeststellungsklage vertreten, einen 830-Millionen-Euro-Vergleich ausverhandelt und mit dem Abschluss des Verfahrens am 30. April 2020 deutsche Rechtsgeschichte geschrieben.

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Entwicklungen & aktueller Stand im Abgasskandal

  • Beginn des Dieselskandals: 2015 ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) den Rückruf von 2,4 Millionen Dieselfahrzeuge des Volkswagenkonzerns an. Die Motoreihe EA189 war nach Ansicht des KBA mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattet. Diese erkennt, wenn sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet und manipuliert die Stickoxidwerte so, dass die Abgasgrenzwerte eingehalten werden. Im Normalbetrieb hingegen verpesten betroffene Fahrzeuge die Umwelt und halten die Grenzwerte bei weitem nicht ein. Mit einem Software-Update sollte VW einen regel- und zulassungskonformen Zustand der Fahrzeuge herstellen.
  • Der Motor EA189 ist weltweit in rund 11 Millionen Fahrzeugen der Marken Volkswagen, Seat, Skoda und Audi verbaut.
  • Mittlerweile steht auch das Nachfolgermodell EA288 unter Verdacht, mit einer manipulierten Software ausgestattet zu sein. VW steckt mitten in Dieselgate 2.0.

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Aktueller Stand der Rechtsprechung im Dieselskandal

  • Aktuell wird vor dem Bundesgerichtshof die Verjährung des ersten VW-Skandals und die Rechtsmäßigkeit des Software-Updates zum EA189 verhandelt.
  • Am 25. Mai 2020 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass VW vorsätzlich und sittenwidrig getäuscht hat und  Käufer von manipulierten Dieselfahrzeugen Anspruch auf Schadensersatz haben.

Meilenstein Musterfeststellungklage

  • Die erste bundesdeutsche Musterfeststellungsklage richtete sich gegen den VW-Konzern und endete am 30. April 2020 mit einem Vergleich.
  • Die beiden Inhaber der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer führten die Klage für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mit an.
  • 240.000 vom Dieselskandal betroffene Kunden erhielten Entschädigungszahlungen in Höhe von insgesamt 830 Millionen Euro.