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News zum VW Diesel Skandal

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  • VW-Skandal – Jetzt auch Ermittlungen wegen Sicherheitsmängeln

    Laut eines Berichts von Fokus Online, der FAZ Online und der Wirtschaftswoche ermittelt angeblich auch die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA gegen Volkswagen.Laut eines Berichts von Fokus Online, der FAZ Online und der Wirtschaftswoche ermittelt angeblich auch die amerikanische Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA gegen Volkswagen.

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  • VW Abgas Skandal - Es sollen auch 3,0 l Motoren betroffen sein, auch von Porsche

    Erneut eine Hiobsbotschaft, die wenig vertrauensbildend ist: Die zuständige US-amerikanische Behörde wirft VW und zwischenzeitlich auch Porsche vor, weitere Motoren manipuliert zu haben. Betroffen von dem weiteren Verdacht sind die größeren 3,0-Liter-Motoren V6, die auch bei Porsche (Cayenne) verwendet werden. Dieses Mal soll es jedoch nicht um eine Software in der Motorensteuerung, sondern um ein sogenanntes Hilfsgerät zur Emissionskontrolle gehen.

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  • VW Abgasskandal – VW muss bis zu 10.000 Lösungen anbieten

    PKW Geschädigte müssen jetzt handeln

    Es ist eine weitere schlechte Nachricht für Kunden des VW Konzerns, die ein Auto mit dem betroffenen Dieselmotor erworben haben. Laut Presseberichten muss VW bis zu 10.000 verschiedene Lösungen ausarbeiten, um die Fahrzeuge im Rahmen des Rückrufs ordnungsgemäß wieder herzustellen. Diese enorme Anzahl der individuellen Lösungen ergebe sich aus den Unterschieden der betroffenen Motorvarianten. Zum einen ergebe sich dies aus den verschiedenen Hubräumen und zum anderen aus den verschiedenen Getrieben und den unterschiedlichen Marken.

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  • VW Skandal Bundestag Gutachten zugunsten der Autokäufer – Rücktritt und Schadensersatz möglich

    Der Bundestag hat durch seine wissenschaftlichen Dienste eine juristische Expertise erstellen lassen hinsichtlich der Rechte der Kunden im VW-Skandal. Dabei kommt der Bundestag zu dem Ergebnis, dass die PKW aufgrund der Manipulation mangelhaft sind und den Käufern Gewährleistungsrechte zustehen. Sollte nach der Nachbesserung der PKW mehr verbrauchen als vorher oder es zu einer reduzierten Fahrleistung kommen, ist auch ein Rücktritt der Kunden vom Kaufvertrag möglich. Zudem seien laut des Gutachtens des Bundestages Schadensersatzklagen wegen vorsätzlicher sittenwidrigen Schädigung gegen VW denkbar. Nunmehr bestätigt sogar der Bundestag, dass den PKW-Geschädigten im VW-Skandal Gewährleistungsrechte zustehen, insbesondere, dass ein Rücktritt möglich ist. Experten haben bestätigt, dass es VW kaum möglich sein wird, die Fehler zu beheben, ohne dass es zu einem erhöhten Spritverbrauch und zu einer Minderleistung kommt:

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  • VW Skandal - Rechtsschutzversicherungen müssen zahlen

    Einige VW-Geschädigte berichten der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, dass Rechtsschutzversicherungen ihnen im VW-Abgasskandal telefonisch mitgeteilt hätten, dass keine Zusage in ihrem Fall erfolgen könne. Dabei handelt es sich aus Sicht der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die bereits über 2.000 Geschädigte Autobesitzer des VW-Skandals berät und vertritt, um eine grobe Fehleinschätzung der Rechtsschutzversicherungen. Offensichtlich versuchen manche Rechtsschutzversicherungen die Versicherten abzuwimmeln, weil den Versicherungen bekannt ist, dass in vielen Fällen noch kein Rechtsanwalt eingeschaltet wurde. Selbstverständlich wollen die Versicherungen nicht die Kosten tragen. Viele Versicherte glauben den Rechtsschutzversicherungen dann und unternehmen nichts. Dies ist jedoch vor dem Hintergrund der laufenden Fristen fatal.

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  • VW Skandal - ADAC rät, sich rechtlich abzusichern!

    Laut eines Presseberichts rät nunmehr auch der Rechtsexperte Herr Heimgärtner vom ADAC dazu, vorsorglich seine Rechte im VW Skandal abzusichern. Gerade solche PKW Käufer, die ihr Fahrzeug erst kürzlich erworben haben müssen die Ansprüche sichern, da die Ansprüche ansonsten verjähren können. Der ADAC Experte spricht außerdem davon, dass es nach der Nachbesserung zu Leistungseinschränkungen und zu einem Mehrverbrauch kommen kann. Der Experte empfiehlt außerdem, an der Rückrufaktion teilzunehmen, da die PKW nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

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  • Hiobsbotschaft im VW Abgas Skandal: 1,6 l Motoren müssen mit neuer Technik versehen werden

    Jetzt ist es offiziell: Bei den 1,6 Liter-Motoren hat VW nunmehr angekündigt, dass hier nicht nur ein Softwareupdate, sondern auch technische Veränderungen an den Motoren erfolgen müssen. Deshalb werden die Fahrzeuge wohl erst ab September 2016 in die Werkstätten zurückgerufen werden und dann die Veränderungen vorgenommen. VW muss also nicht nur ein Update aufspielen, sondern den Motor technisch verändern.

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  • VW Abgas Skandal – auch Gebrauchtwagenkäufer haben Garantieansprüche, BGH erklärt Klausel beim Gebrauchtwagenkauf für unwirksam

    Wer einen Neuwagen kauft, dem ist meistens bewusst, dass ihm zwei Jahre lange gesetzliche Gewährleistungsrechte (Reparatur, Umtausch, Minderung, usw. oder auch Schadensersatz) zustehen. In der Abgasaffäre sind diese gesetzlichen Rechte ein wichtiges Werkzeug, wenn Autobesitzer mehr wollen als die wohl die insgesamt ungewisse „Reparatur“ ihres Autos im Jahr 2016 abzuwarten.

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  • Verbraucherzentrale Bayern verweist auf laufende Fristen im VW Skandal

    Die Verbraucherzentrale Bayern verweist im Radiosender Radio Bayern 2 auf laufende Fristen. In der Sendung Radiowelt am Mittag am 16.10.2015 strahlte der Radiosender Bayern 2 ein Interview mit Herrn Rechtsanwalt Ralph Sauer von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer sowie ein Interview mit Tatjana Halm von der Verbraucherzentrale Bayern aus.

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  • VW Skandal Rückruf - BGH: wenn Benzinverbrauch steigt besteht Rücktrittsrecht

    Die Rückrufaktion ist wohl nicht der große Durchbruch für die vom Abgasskandal betroffenen Autofahrer. Denn die „Reparatur“ der EA 189-Diesel wird allem Anschein nach unerfreuliche Folgen für die PKW-Besitzer haben. Denn in der Presse wird berichtet, dass ein ordnungsgemäßer Stickstoffausstoß durch mehr Dieselverbrauch oder weniger Leistung begleitet werde.

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