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  • VW Skandal - EU-Recht: Berufung vor dem Oberlandesgericht Braunschweig und München anhängig gemacht

    Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH lässt erstmals eine europarechtliche Fragestellung vor dem Oberlandesgericht Braunschweig und dem Oberlandesgericht München klären. Dieses Verfahren wird wegweisend sein für weitere Entscheidungen im VW Abgasskandal, wenn es um Klagen gegen VW direkt geht. Das Verfahren vor dem OLG Braunschweig hat deshalb besondere Brisanz, weil ein Rechtsdienstleister angekündigt hat, Ansprüche für 100.000 Geschädigte geltend zu machen. Eine erste Klage soll durch den Rechtsdienstleister nach Presseberichten am 03.01.2017 vor dem Landgericht Braunschweig eingereicht worden sein. Es handelt sich dabei nicht um die erste Klage, die sich mit der Frage des EU-Rechts beschäftigt. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer hat diese Frage bundesweit in mehreren hundert Fällen vor verschiedenen Landgerichten gegen die Volkswagen AG anhängig gemacht. Erstmals müssen sich jetzt auch Obergerichte wie das OLG Braunschweig und das OLG München mit dieser Frage befassen.

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  • VW Skandal - 1.000 Klagen eingereicht

    Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wird zum Jahresende 2016 die 1000. Klage im VW Abgasskandal erheben. Nicht alle Klagen richten sich gegen die Volkswagen AG. Die Kanzlei hat bundesweit bei verschiedenen Landgerichten zahlreiche Klagen nicht nur gegen Händler, sondern auch direkt gegen die Volkswagen AG eingereicht. Mit den Klagen verfolgen die Geschädigten des VW Abgasskandals unterschiedliche Ziele. So fordern zahlreiche Geschädigte die Neulieferung eines neuen Fahrzeugs aus der neuen Serienproduktion, ohne dass für das alte Fahrzeug eine Nutzungsentschädigung bezahlt werden muss. Diesbezüglich wurden Klagen ausschließlich gegen die jeweiligen Händler erhoben. Andere Geschädigte begehren mit ihren Klagen den Rücktritt vom Kaufvertrag, der ebenfalls gegenüber den Händlern durchgesetzt wird. In diesen Fällen verklagt die Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH jedoch nicht nur die Händler, sondern auch die Volkswagen AG direkt. Die Geschädigten begehren auch dort die Rücknahme des Fahrzeugs durch die Volkswagen AG und Rückzahlung des Kaufpreises.

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  • VW Skandal- WGV Rechtsschutz durch Landgericht Stuttgart verurteilt

    Das Landgericht Stuttgart, 22 O 73/16 (nicht rechtskräftig) hat die WGV Rechtsschutz-Schadenservice GmbH im VW Abgasskandal verurteilt, die Kosten der außergerichtlichen und gerichtlichen Rechtsverfolgung hinsichtlich der Gewährleistungsansprüche eines Geschädigten gegen das Autohaus sowie Schadensersatzansprüche gegenüber der Volkswagen AG zu tragen.

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  • VW Skandal - Urteil des Landgerichts München II: Abschalteinrichtung illegal, Betriebserlaubnis erloschen

    Das Landgericht München II hat in seinem Urteil vom 15.11.2016, 12 O 1482/16 einen Händler zur Rücknahme eines manipulierten VW Golf verurteilt. Das Gericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Betriebserlaubnis von Gesetzes wegen erloschen sei und dass der Vortrag von VW, es würde keine illegale Abschalteinrichtung verwendet werden, offensichtlich falsch sei. Es liegt eine illegale Abschalteinrichtung vor, urteilt das Gericht.

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  • VW Skandal - Landgericht Braunschweig verurteilt Händler zur Rücknahme eines Skoda Fabia

    Das "Hausgericht" von VW in Braunschweig, das Landgericht Braunschweig, 4 O 202/16 (nicht rechtskräftig) hat einer Klage auf Rückabwicklung des Kaufvertrages betreffend eines Skoda Fabia 1,6 Liter TDI stattgegeben. Das Landgericht Braunschweig hat einen Autohändler zur Rückzahlung des Kaufpreises unter Abzug einer Nutzungsentschädigung, Zug um Zug gegen Übergabe des Pkws verurteilt.

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  • VW Skandal - Landgericht Oldenburg: nächstes Urteil für Geschädigten, der sein Fahrzeug zurückgeben darf

    Laut Presseberichten ist ein weiteres Urteil gegen einen Händler im VW Abgasskandal ergangen. Das Landgericht Oldenburg, 16 O 790/16 hat in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil entschieden, dass ein Geschädigter des VW Abgasskandals berechtigt ist, sein manipuliertes Fahrzeug zurück zu geben. Dafür erhält er den Kaufpreis erstattet gegen Zahlung einer Nutzungsentschädigung. Der Kläger hatte das Fahrzeug im Frühjahr 2014 bei einem Autohaus gekauft. Es stellte sich heraus, dass das Fahrzeug manipuliert ist.

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  • VW Skandal: ARAG SE Rechtsschutzversicherung – eine schlechte Wahl für VW Geschädigte

    Gegen die ARAG SE laufen zahlreiche Gerichtsverfahren und Ombudsmannverfahren  vor dem Versicherungsombudsmann wegen des VW Skandals, weil die ARAG SE die Deckungen weitgehend verweigert. Die Werbebroschüren der ARAG versprechen ein entspanntes Leben für den Fall rechtlicher Auseinandersetzungen. Die ARAG lasse den Kunden mit keinem Rechtsproblem alleine und sichere schnelle und unkomplizierte Hilfe zu. Die ARAG wirbt als Geschäftsidee mit dem Slogan: „Jeder soll sein Recht durchsetzen können – unabhängig von seiner finanziellen Situation. Chancengleichheit zu schaffen, das ist uns auch nach mehr als 80 Geschäftsjahren unverändert wichtig.“

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