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  • VW Skandal - Urteil Landgericht Bochum widerspricht der Rechtsprechung des Berufungsgerichts OLG Hamm und des BGH

    Das Landgericht Bochum hat die Klage eines Geschädigten auf Rückgabe des manipulierten VW PKW abgewiesen. Der Kläger hat Berufung zum OLG Hamm angekündigt. Das Urteil des Landgerichts Bochum widerspricht der Rechtsprechung des OLG Hamm und des Bundesgerichtshofs. Erst im Jahre 2015 hat das OLG Hamm eine Entscheidung des Landgerichts Bochum zu einem Rücktritt bei einem PKW abgeändert und die Zulässigkeit eines Rücktritts bestätigt für einen PKW, bei dem lediglich die Rückfahrkamera einen Mangel aufwies.

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  • VW Skandal - Verbraucherschutzanwälte schließen sich gegen VW zum "Fachkreis Abgasskandal" zusammen und beraten mehr als 20.000 Geschädigte

    Im VW Abgasskandal führende Rechtsanwaltskanzleien haben sich am Donnerstag zu dem "Fachkreis Abgasskandal" zusammengeschlossen. Die Anwaltskanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sowie 8 weitere Kanzleien beraten und vertreten mehr als 20.000 Geschädigte des VW Abgasskandals. Durch den Verbund hochspezialisierter Kanzleien wird die Fachkompetenz und Erfahrung gebündelt.

    Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer ist dabei führend und vertritt und berät ca. 15.000 Geschädigte im VW Skandal.

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  • VW Skandal - neue Enthüllung, Chancen für Geschädigte steigen weiter durch günstiges BGH-Urteil

    NDR, WDR und die Süddeutsche Zeitung berichten, dass VW zum Jahreswechsel 2014/2015 die Manipulationssoftware verbessert haben soll, obwohl US-Behörden bereits wegen der Manipulation ermittelt haben. Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies bestätigte dies. Nach Angaben des NDR soll dies für den Wirtschaftsministerium nichts neues sein. Dabei sollen sie festgestellt haben, dass in der neuen Version das Merkmal der Lenkwinkelerkennung hinzugefügt worden ist. Die Software sei also so verfeinert worden, "dass sie noch genauer erkennen kann, ob sie in einer Prüfsituation ist oder nicht", wird Thorsten Holz zitiert, Professor für Systemsicherheit an der Ruhr-Universität Bochum. Es sei bewusst ein weiterer Programmcode hinzugefügt worden, meint der Hamburger Hacker Felix Domke.

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  • ARAG verliert erneut ein Schiedsgutachterverfahren - Erfolgsaussichten sind gegeben

    Die ARAG Rechtsschutzversicherung beruft sich zu Unrecht auf mangelnde Erfolgsaussichten. In dem VW-Abgasskandal bescheinigt ein zweiter Schiedsgutachter die Erfolgsaussichten einer Klage gegen den Händler und gegen die Audi AG und widerspricht damit der Ansicht der ARAG Rechtsschutzversicherung und des Landgerichts Bochum, dass keine Erfolgsaussichten bestehen würden. Genau das Gegenteil ist der Fall.

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  • VW Skandal Rücktritt, Schadensersatz - Schiedsgutachter bescheinigt gute Erfolgsaussichten

    Ein von der schleswig-holsteinischen Rechtsanwaltskammer benannter Schiedsgutachter in einem Verfahren der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH im VW-Skandal gegen die ARAG Rechtsschutzversicherung kommt zu dem Ergebnis, dass hinsichtlich der zivilrechtlichen Ansprüche gute Erfolgsaussichten bestehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde sich ein merkantiler Minderwert der Fahrzeuge realisieren. Deshalb bestehen gute Aussichten, von VW Schadensersatz zu erlangen und vom Kaufvertrag zurücktreten zu können.

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  • Abgasskandal: VW bestreitet Manipulation in einem Schadensersatzprozess

    Die Volkswagen AG stellt in einer Klageerwiderung zur Überraschung des Klägers in der von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH bereits im Oktober 2015 erhobenen und bundesweit ersten Klage das Vorliegen einer Manipulation an den EA 189 Motoren in Frage. Es wird seitens VW von einer vermeintlichen „Manipulation“ und von einem vermeintlichen „Mangel“ gesprochen. Dies kann nur so verstanden werden, dass VW die Manipulation als solche in dem gerichtlichen Verfahren bestreitet.

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  • VW Amarok Rückruf - Zeitschrift Auto Motor und Sport stellt Mehrverbrauch fest

    Die Zeitschrift Auto Motor und Sport berichtet, dass zwei nachgebesserte Fahrzeuge getestet worden seien. Es handelt sich dabei um den bereits nachgebesserten VW Amarok. Dieses Fahrzeug sei hinsichtlich der Leistung und hinsichtlich des Verbrauchs getestet worden. Dabei wird berichtet, dass die Leistung der Fahrzeuge gleich geblieben sei, sich der Kraftstoffverbrauch jedoch um bis zu ca. 8 % erhöht habe. VW hatte in der Öffentlichkeit immer wieder bekundet, dass es Ziel der Nachbesserung sei, dass sich die Leistung nicht verringert und der Verbrauch nicht steigt. Es stellt sich jetzt die Frage, ob dieses Ziel erreicht werden konnte.

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  • VW Abgasskandal – VMF klagt gegen Audi, Fuhrpark Verband sieht Wertminderung

    Im Abgasskandal bei VW meldet sich der VMF - Verband der markenunabhängigen Fuhrparkmanagementgesellschaften e.V. zu Wort mit einer Klage gegen die Audi AG. Der VMF hat nach eigenen Angaben die Audi AG verklagt. Hintergrund ist derjenige, dass die Audi AG für ihre Vertragshändler ein Subventionspaket geschnürt habe, welches für den Verkauf von Gebrauchtwagen durch einen Audi-Vertragshändler eine Garantie bis zum 5. Lebensjahr des PKW, kostenlose Servicearbeiten für 2 Jahre und eine 0%-Finanzierung vorsieht. Die Kosten dafür sollen von der Audi AG getragen werden. Der freie Handel und private Verkäufer können auf das Angebot von Audi nicht kostenfrei zugreifen. Darin sieht der VMF eine Benachteiligung des freien Handels. „Dies wirkt sich auch negativ auf alle Verkäufer von Audi-Gebrauchtwagen aus.“, heißt es in der Pressemeldung des VMF dazu. Der VMF klagt dagegen mit einem Eilantrag wegen eines kartellrechtlichen Verstoßes.

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  • VW Abgasskandal – Rückruf durch das KBA doch nicht genehmigt?

    NTV-Online berichtet am 16.12.2015, dass das Kraftfahrt-Bundesamt die Rückrufaktion von VW doch noch nicht genehmigt habe. Presseberichten war vor Kurzem noch zu entnehmen, dass VW öffentlich bekannt gegeben habe, dass die Rückrufaktion vom Kraftfahrt-Bundesamt genehmigt worden sei. Nach Angaben von NTV sagte nunmehr ein Sprecher des Kraftfahrt-Bundesamtes, dass noch keine endgültige Genehmigung vorliege. Das Kraftfahrt-Bundesamt widerspricht daher der Darstellung des Autoherstellers VW. Für die VW-Geschädigten stellt sich nunmehr die Frage, was kann noch geglaubt werden und was nicht? Hat VW tatsächlich mitgeteilt, dass der Rückruf genehmigt worden ist oder nicht?

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  • VW Skandal – Audi-Zentrum nimmt Audi Q5 zurück

    Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH ist im VW-Abgasskandal auf Erfolgskurs. So konnte für einen Mandanten ein Vergleich mit einem Audi-Zentrum erzielt werden. Der Mandant hatte im Jahre 2014 einen gebrauchten Audi Q5, 2,0 TDI zu einem Kaufpreis von € 30.250,00 gekauft. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat gegenüber dem Audihändler Ansprüche auf Rückabwicklung des Vertrages geltend gemacht. Daraufhin teilte der Audihändler mit, dass er bereit sei, das Fahrzeug zurück zu nehmen. Es wurde vereinbart, dass das Audi-Zentrum den Q5 erhält und dafür im Gegenzug an den Mandanten einen Betrag in Höhe von € 29.000,00 bezahlt. Besser hätte es für den Kunden nicht laufen können.

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