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News zum VW Diesel Skandal

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  • VW Pressekonferenz - die wichtigste Frage wieder nicht beantwortet, Vorsicht vor dem Rückruf!

    Am 10.12.15 fand eine ausführliche Pressekonferenz der Volkswagen AG statt. Dabei informierten der Vorstandsvorsitzende Müller sowie der Aufsichtsratsvorsitzende der Volkswagen AG über die aktuelle Situation bei den Skandalen. So stellte sich heraus, dass der CO²-Skandal nicht so schlimm ist, wie zunächst befürchtet. Es sollen lediglich 36.000 PKW statt der geschätzten 800.000 PKW betroffen sein.

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  • VW Rückruf – Autobild warnt: Kunden drohen Nachteile

    In einem Artikel der Autobild vom 04.12.2015 heißt es, dass den Kunden, die dem Rückruf nachkommen und das Auto reparieren lassen, Nachteile drohen würden. Laut des Professors Amin Velji vom Karlsruher Institut für Technologie diene das Plastikteil, welches VW einbauen möchte, eigentlich der Verbrauchsreduzierung. Der Professor könne nicht erkennen, was dies mit den Abgaswerten zu tun haben soll. Ohne eine weitere Erklärung von VW könne dies nicht beurteilt werden.

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  • VW hat Lösungen - Was Geschädigte jetzt wissen müssen

    Zwischenzeitlich hat VW mit dem Kraftfahrtbundesamt abgestimmt, welche Maßnahmen zur Nachbesserung notwendig sind. Bei den 2,0 Liter Motoren soll ein Softwareupdate ausreichen. Bei den 1,6 Liter Motoren muss zusätzlich ein Bauteil eingebaut werden und bei den 1,2 Liter Motoren wird die Lösung erst nächste Woche vorgestellt.

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  • VW Skandal - Anwaltskanzlei macht Schadensersatz für mehr als 800 Geschädigte gegen VW geltend

    Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat in dieser Woche im VW Abgasskandal für über 800 geschädigte Autobesitzer erste Schadensersatzansprüche bei der Volkswagen AG geltend gemacht. Die Ansprüche werden zum einen auf ein deliktisches Handeln in Verbindung mit einem Betrug und zum anderen auf eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung gestützt. Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH wirft der Volkswagen AG vor, bei den Diesel-Fahrzeugen die Geschädigten getäuscht zu haben. Dies hatte die Volkswagen AG bereits zugegeben. Rückenwind bekommt die Kanzlei von den wissenschaftlichen Diensten des Bundestages, die in einem Rechtsgutachten ebenfalls zu dem Ergebnis kommen, dass unter bestimmten Voraussetzungen Ansprüche gegen VW bestehen können.

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  • VW-Skandal - VW verweigert finanzielle Entschädigung für deutsche Kunden

    Wie Spiegel online unter Berufung auf Reuters aktuell berichtet, verweigert VW für deutsche Kunden eine finanzielle Entschädigung. Wie Reuters berichtet, sei in Deutschland keine finanzielle Entschädigung der VW-Geschädigten vorgesehen. Dabei beruft sich Reuters auf einen VW-Sprecher. In den USA bietet VW den Kunden Einkaufsgutscheine im Wert von je $ 1.000,00 an. Je die Hälfte kann frei verwendet und bei VW-Autohäusern eingelöst werden. VW will damit in den USA das Vertrauen der Kunden zurück gewinnen. Nunmehr steht offensichtlich fest, dass in Deutschland eine solche Aktion nicht vorgesehen ist. In Deutschland liege der Schwerpunkt auf der individuellen Betreuung der Kunden. Dies könne von der Bereitstellung eines Leihwagens bis zu Abhol- und Bringdiensten reichen, teilte nach Angaben von Reuters ein Sprecher von VW mit.

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  • VW Skandal - CO2 Skandal: noch mehr Benziner betroffen

    Wie die Wirtschaftswoche am 16.11.2015 berichtet, sind vom Skandal um gefälschte CO2- und Verbrauchswerte mehr Benziner als bisher gedacht betroffen. So sollen insbesondere zahlreiche Fahrzeuge des Modelljahres 2016 betroffen sein. Insgesamt seien 24 Fahrzeugmodelle mit Benzinmotoren betroffen. Dies betreffe nicht nur solche mit Zylinderabschaltung. VW teilte Anfang November mit, dass bei rd. 800.000 Fahrzeugen falsche CO2 Werte und damit zu niedrige Verbrauchswerte angegeben worden seien.

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  • VW-Skandal – VW wehrt sich gegen erste bundesweite Klage eines Autobesitzers am Landgericht Freiburg

    Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hat bundesweit die erste Klage vor dem Landgericht Freiburg für einen Besitzer eines VW Golf GTD eingereicht, der von der Softwaremanipulation betroffen ist. Die Klage richtet sich gegen die Volkswagen AG. Der Kläger begehrt aufgrund der Täuschungen von VW Schadensersatz. Nachdem die Klage zwischenzeitlich der Volkswagen AG zugestellt wurde, zeigt sich, dass die Volkswagen AG weder einsichtig noch entgegenkommend ist. Vielmehr hat eine Rechtsanwaltskanzlei aus Wolfsburg die Interessenvertretung der Volkswagen AG angezeigt und mitgeteilt: „Die Beklagte wird sich gegen die Klage verteidigen“.

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  • VW Abgas Skandal - Es sollen auch 3,0 l Motoren betroffen sein, auch von Porsche

    Erneut eine Hiobsbotschaft, die wenig vertrauensbildend ist: Die zuständige US-amerikanische Behörde wirft VW und zwischenzeitlich auch Porsche vor, weitere Motoren manipuliert zu haben. Betroffen von dem weiteren Verdacht sind die größeren 3,0-Liter-Motoren V6, die auch bei Porsche (Cayenne) verwendet werden. Dieses Mal soll es jedoch nicht um eine Software in der Motorensteuerung, sondern um ein sogenanntes Hilfsgerät zur Emissionskontrolle gehen.

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