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News zum VW Diesel Skandal

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  • VW Skandal - Rechtsschutzversicherungen müssen zahlen

    Einige VW-Geschädigte berichten der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, dass Rechtsschutzversicherungen ihnen im VW-Abgasskandal telefonisch mitgeteilt hätten, dass keine Zusage in ihrem Fall erfolgen könne. Dabei handelt es sich aus Sicht der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die bereits über 2.000 Geschädigte Autobesitzer des VW-Skandals berät und vertritt, um eine grobe Fehleinschätzung der Rechtsschutzversicherungen. Offensichtlich versuchen manche Rechtsschutzversicherungen die Versicherten abzuwimmeln, weil den Versicherungen bekannt ist, dass in vielen Fällen noch kein Rechtsanwalt eingeschaltet wurde. Selbstverständlich wollen die Versicherungen nicht die Kosten tragen. Viele Versicherte glauben den Rechtsschutzversicherungen dann und unternehmen nichts. Dies ist jedoch vor dem Hintergrund der laufenden Fristen fatal.

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  • VW Skandal - ADAC rät, sich rechtlich abzusichern!

    Laut eines Presseberichts rät nunmehr auch der Rechtsexperte Herr Heimgärtner vom ADAC dazu, vorsorglich seine Rechte im VW Skandal abzusichern. Gerade solche PKW Käufer, die ihr Fahrzeug erst kürzlich erworben haben müssen die Ansprüche sichern, da die Ansprüche ansonsten verjähren können. Der ADAC Experte spricht außerdem davon, dass es nach der Nachbesserung zu Leistungseinschränkungen und zu einem Mehrverbrauch kommen kann. Der Experte empfiehlt außerdem, an der Rückrufaktion teilzunehmen, da die PKW nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechen.

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  • Hiobsbotschaft im VW Abgas Skandal: 1,6 l Motoren müssen mit neuer Technik versehen werden

    Jetzt ist es offiziell: Bei den 1,6 Liter-Motoren hat VW nunmehr angekündigt, dass hier nicht nur ein Softwareupdate, sondern auch technische Veränderungen an den Motoren erfolgen müssen. Deshalb werden die Fahrzeuge wohl erst ab September 2016 in die Werkstätten zurückgerufen werden und dann die Veränderungen vorgenommen. VW muss also nicht nur ein Update aufspielen, sondern den Motor technisch verändern.

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  • VW Skandal Rückruf - BGH: wenn Benzinverbrauch steigt besteht Rücktrittsrecht

    Die Rückrufaktion ist wohl nicht der große Durchbruch für die vom Abgasskandal betroffenen Autofahrer. Denn die „Reparatur“ der EA 189-Diesel wird allem Anschein nach unerfreuliche Folgen für die PKW-Besitzer haben. Denn in der Presse wird berichtet, dass ein ordnungsgemäßer Stickstoffausstoß durch mehr Dieselverbrauch oder weniger Leistung begleitet werde.

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  • VW Abgas Skandal – auch Gebrauchtwagenkäufer haben Garantieansprüche, BGH erklärt Klausel beim Gebrauchtwagenkauf für unwirksam

    Wer einen Neuwagen kauft, dem ist meistens bewusst, dass ihm zwei Jahre lange gesetzliche Gewährleistungsrechte (Reparatur, Umtausch, Minderung, usw. oder auch Schadensersatz) zustehen. In der Abgasaffäre sind diese gesetzlichen Rechte ein wichtiges Werkzeug, wenn Autobesitzer mehr wollen als die wohl die insgesamt ungewisse „Reparatur“ ihres Autos im Jahr 2016 abzuwarten.

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  • Verbraucherzentrale Bayern verweist auf laufende Fristen im VW Skandal

    Die Verbraucherzentrale Bayern verweist im Radiosender Radio Bayern 2 auf laufende Fristen. In der Sendung Radiowelt am Mittag am 16.10.2015 strahlte der Radiosender Bayern 2 ein Interview mit Herrn Rechtsanwalt Ralph Sauer von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer sowie ein Interview mit Tatjana Halm von der Verbraucherzentrale Bayern aus.

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  • Zwangsrückruf – laut Experten bringt die Nachbesserung nicht zwingend den gewünschten Erfolg

    „Alle Abgasnachbehandlungsmaßnahmen haben Auswirkungen auf die Motorleistung und damit die Fahrbarkeit des Autos“, sagt Wolfgang Eifler, Inhaber des Lehrstuhls für Verbrennungsmotoren in der Fakultät für Maschinenbau der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in der Wirtschaftswoche online. Der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V., Jürgen Resch,  teilte in einem Interview im Deutschlandfunk mit, dass die Nachbesserung dazu führen kann, dass VW die Fahrzeuge mit einer Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit und der Beschleunigung ausstatten muss. Der Deutschlandfunk berichtet, Verbraucher sollen sich nicht auf eine Mogelpackung einlassen.

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  • Interessengemeinschaft der VW Geschädigten gegründet - Sammelklage möglich?

    UNSER ZIEL: Durch eine Vertretung zahlreicher Geschädigter wollen wir VW außergerichtlich dazu bringen, den Schaden wieder gut zu machen, ohne dass Gerichtsprozesse notwendig sind!

    Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die auf Großschadenfälle spezialisiert ist, hat nunmehr die "Interessengemeinschaft VW-Geschädigte" ins Leben gerufen. Daran beteiligen können sich VW-, Audi-, Skoda- und Seat-Autokäufer sowie Wertpapierbesitzer. An die Kanzlei haben sich bereits über 3.000 geschädigte VW-Autokäufer und Aktienbesitzer gewandt. Die Interessen der beiden Gruppen von Geschädigten werden gebündelt, um eine möglichst hohe Durchschlagskraft erreichen zu können. Die Erfahrung der Kanzlei mit Großschadensfällen hat gezeigt, dass die Vertretung einer sehr großen Anzahl von Geschädigten einen ganz erheblichen Druck auf Unternehmen ausübt, um so jedem Einzelnen eine bessere Verhandlungsposition zu verschaffen. Nach dem Motto, der einzelne Verbraucher ist schwach, die große Gemeinschaft jedoch stark, wird die Kanzlei nunmehr massiv die Ansprüche der Autobesitzer, der VW-Aktionäre und der Wertpapierbesitzer durchsetzen.

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  • VW Abgas Skandal - Droht jetzt die Rückzahlung der Abwrackprämie?

    Nach neusten Meldungen im VW-Abgasskandal soll nunmehr auch noch eine Rückzahlung der Abwrackprämie drohen. So berichten Spiegel Online und das Managermagazin, dass die in den Jahren 2009 und 2010 gezahlte Abwrackprämie ins Visier von Umweltschützern gerät. Der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) teilte mit, dass dieser Zuschuss in Form der Abwrackprämie zu Unrecht gezahlt worden sei. Offiziell wurde die Abwrackprämie als Umweltprämie bezeichnet. Diese wurde nur dann gezahlt, wenn der Neuwagen die Abgasnorm Euro 4 erfüllt. Die DUH geht nunmehr davon aus, dass diese Norm nur dank der eingebauten Betrugssoftware erfüllt werden konnte. Nach Angaben des Managermagazins war VW der größte Profiteur der Abwrackprämie und wurde bezuschusst mit € 1,75 Milliarden. Die Motoren EA 189 sind bereits ab dem Jahr 2008 eingebaut worden. Die für die Abwrackprämie zuständigen Behörden, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als auch das Kraftfahrt-Bundesamt, teilten nach Angaben des Managermagazins mit, sie hätten darüber bisher keine Kenntnis. In jedem Fall behalte man sich vor, die Prämie zurück zu fordern, wobei die Angelegenheit zunächst aufgeklärt werden müsse.

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