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News zum VW Diesel Skandal

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  • Interessengemeinschaft der VW Geschädigten gegründet - Sammelklage möglich?

    UNSER ZIEL: Durch eine Vertretung zahlreicher Geschädigter wollen wir VW außergerichtlich dazu bringen, den Schaden wieder gut zu machen, ohne dass Gerichtsprozesse notwendig sind!

    Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die auf Großschadenfälle spezialisiert ist, hat nunmehr die "Interessengemeinschaft VW-Geschädigte" ins Leben gerufen. Daran beteiligen können sich VW-, Audi-, Skoda- und Seat-Autokäufer sowie Wertpapierbesitzer. An die Kanzlei haben sich bereits über 3.000 geschädigte VW-Autokäufer und Aktienbesitzer gewandt. Die Interessen der beiden Gruppen von Geschädigten werden gebündelt, um eine möglichst hohe Durchschlagskraft erreichen zu können. Die Erfahrung der Kanzlei mit Großschadensfällen hat gezeigt, dass die Vertretung einer sehr großen Anzahl von Geschädigten einen ganz erheblichen Druck auf Unternehmen ausübt, um so jedem Einzelnen eine bessere Verhandlungsposition zu verschaffen. Nach dem Motto, der einzelne Verbraucher ist schwach, die große Gemeinschaft jedoch stark, wird die Kanzlei nunmehr massiv die Ansprüche der Autobesitzer, der VW-Aktionäre und der Wertpapierbesitzer durchsetzen.

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  • VW Abgas Skandal - Droht jetzt die Rückzahlung der Abwrackprämie?

    Nach neusten Meldungen im VW-Abgasskandal soll nunmehr auch noch eine Rückzahlung der Abwrackprämie drohen. So berichten Spiegel Online und das Managermagazin, dass die in den Jahren 2009 und 2010 gezahlte Abwrackprämie ins Visier von Umweltschützern gerät. Der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) teilte mit, dass dieser Zuschuss in Form der Abwrackprämie zu Unrecht gezahlt worden sei. Offiziell wurde die Abwrackprämie als Umweltprämie bezeichnet. Diese wurde nur dann gezahlt, wenn der Neuwagen die Abgasnorm Euro 4 erfüllt. Die DUH geht nunmehr davon aus, dass diese Norm nur dank der eingebauten Betrugssoftware erfüllt werden konnte. Nach Angaben des Managermagazins war VW der größte Profiteur der Abwrackprämie und wurde bezuschusst mit € 1,75 Milliarden. Die Motoren EA 189 sind bereits ab dem Jahr 2008 eingebaut worden. Die für die Abwrackprämie zuständigen Behörden, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als auch das Kraftfahrt-Bundesamt, teilten nach Angaben des Managermagazins mit, sie hätten darüber bisher keine Kenntnis. In jedem Fall behalte man sich vor, die Prämie zurück zu fordern, wobei die Angelegenheit zunächst aufgeklärt werden müsse.

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  • VW Audi Seat Skoda Abgas Skandal - Musterbrief Schadensersatz von Anwalt sinnlos

    Einige Rechtsanwaltskanzleien bieten im VW Diesel Abgas Skandal betroffenen PKW Käufern Musterbriefe oder Musterschreiben an, damit diese selbst die Ansprüche auf Schadensersatz, Minderung oder Rücktritt (Wandlung) gegen VW, Audi, Seat oder Skoda Händler geltend machen können. Ein solcher VW Skandal Musterbrief macht aus unserer Sicht keinen Sinn und kann gefährlich sein , weil es immer auf den Einzelfall ankommt. Viele Geschädigte gehen davon aus, dass damit die Frist gehemmt ist, was aber nicht der Fall ist. Wenn die Gegenseite sich nicht auf Verhandlungen einlässt oder einen Verjährungsverzicht erklärt, tritt Verjährung ein, ohne dass es dem Geschädigten bewusst ist. Trotz des VW Abgas Skandals mit immer denselben Motoren kommt es gerade beim Händler darauf an, was versprochen wurde. Wurde nämlich ein schadstofferarmer VW, Seat, Skoda oder Audi versprochen, bestehen ganz andere Ansprüche als bei anderen VW, Skoda, Seat und Audi Käufern, die von der Abgasaffäre betroffen sind.

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  • VW-Nachbesserungsaktion soll bis Ende 2016 dauern

    Volkswagen versprach den Dieselfahrern bereits wenige Tage nach dem Bekanntwerden der Abgasaffäre, dass ihre Fahrzeuge nachgebessert würden. Allerdings wurde nun bekannt gegeben, dass der Rückruf nicht mehr in diesem Jahr starten wird.

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