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News zum VW Diesel Skandal

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  • VW Skandal: Landgericht Augsburg stuft Mehrverbrauch von Adblue nach Softwareupdate als nicht behebbaren Mangel ein

    Erneuter Gegenwind von Gerichten für das Softwareupdate: Das Landgericht Augsburg entschied im Urteil vom 30.06.2017 (Aktenzeichen: 030 O 753/16, nicht rechtskräftig), dass der vom Softwareupdate hervorgerufene Mehrverbrauch von AdBlue ein unbehebbarer Mangel sei. Für alle vom Abgasskandal betroffenen Autos, die mit einem AdBlue-Tank ausgestattet sind, ist das Urteil ein echter Meilenstein. Kein Käufer müsse sich darauf einlassen, dass die Probleme bei der Abgasbehandlung nach dem Softwareupdate in anderer Form weiterleben, ist die Quintessenz des Augsburger Richterspruchs. Das Urteil wurde für einen Mandanten der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer erzielt.

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  • VW Skandal: Landgerichte Frankfurt und Münster geben Rücktrittsklagen gegen Volkswagen AG und Vertragshändlern statt

    Ende Juni 2017 gaben zwei weitere Gerichte Autokäufern recht, die sich wegen des Abgasskandals von ihren Autos trennen möchten. Die Landgerichte Frankfurt am Main und Münster entschieden in zwei Prozessen, dass jeweils die Volkswagen AG und der Vertragshändler gemeinsam verpflichtet sind, die gekauften Fahrzeuge zurückzunehmen und den Klägern den Kaufpreis (abzüglich einer Nutzungsentschädigung) zurückzuzahlen (Urteil des Landgerichts Frankfurt vom 27.06.2017 – 2-31 O 110/16 und Urteil des Landgericht Münster vom 28.06.2017 – 02 O 165/16, beide nicht rechtskräftig). VW wurde jeweils wegen sittenwidriger Schädigung zur Rücknahme der Autos verpflichtet. Beide Verfahren wurden für Mandanten der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer geführt.

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  • Landgericht Saarbrücken verurteilt VW-Händler und Volkswagen AG zur Rücknahme eines Tiguan

    Ein weiteres Landgericht hat einem vom Abgasskandal betroffenen VW-Fahrer das Recht zugesprochen, vom Kaufvertrag zurückzutreten. Im Urteil vom 14.06.2017 (Aktenzeichen: 12 O 104/16, nicht rechtskräftig) verpflichtet das Gericht sowohl den Verkäufer – ein VW-Autohaus – als auch die Volkswagen AG zur Rücknahme eines Tiguan gegen Rückzahlung des Kaufpreises (abzüglich einer Nutzungsentschädigung).

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  • Rückruf von ca. 14.000 Audi A8 und A7 von Kraftfahrtbundesamt angeordnet

    Erneut ordnet das Kraftfahrtbundesamt eine Rückrufaktion wegen auffälliger Abgaswerte an. Betroffen sollen V6- und V8-Dieselmodelle der Oberklassewägen Audi A7 und Audi A8 sein, bei welchen von Audi selbst überhöhte Stickoxidwerte festgestellt wurden. Dies berichten mehrere Medien, u.a. der MDR und das Manager Magazin Online.

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  • VW-Skandal: Landgericht Arnsberg entscheidet, dass VW einem Passat-Käufer Schadensersatz schuldet

    Ein am 14.06.2017 vom Landgericht Arnsberg verkündetes Urteil (Aktenzeichen: I-1 O 25/17, nicht rechtskräftig) schlägt Wellen – sogar der WDR berichtet hierüber. Ein von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer vertretener Passat-Käufer kann sein Auto an den VW-Händler zurückgeben. Die Besonderheit dieses Urteils: Nicht nur der Händler wurde verurteilt; die Volkswagen AG wurde separat verpflichtet, Schadensersatz für die Schäden zu leisten, die aus der Manipulation des Passats resultieren.

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  • VW Skandal - VW erneut vom Landgericht Hildesheim zu Schadensersatz verurteilt wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

    Für die Volkswagen AG gab es in den vergangenen Tagen einige juristische Niederlagen. Der Autobauer wurde von mindestens drei Gerichten wegen sittenwidriger Schädigung verurteilt worden. Eines dieser Urteile fällte am 13.06.2017 das Landgericht Hildesheim (Aktenzeichen: 3 O 297/16, nicht rechtskräftig). Eine Caddy-Käuferin kann ihr Fahrzeug an den Händler zurückgeben und den Kaufpreis des Gebrauchtwagens zurückerhalten (abzüglich einer Nutzungsentschädigung). Für die Schäden, die aus der Manipulation des Kastenwagens resultieren, muss der Hersteller VW wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung und wegen Betrugs einstehen.

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  • VW Skandal: Landgerichte Offenburg und Aachen spricht Tiguan und Touran-Käufer trotz „Modellwechsels“ die Lieferung eines neuen Autos zu

    In zahlreichen Prozessen wegen des Abgasskandals wird aktuell um die Frage stritten, ob die von Autokäufer eingeforderte Neulieferung eines mangelfreien Serienfahrzeugs an einem „Modellwechsel“ scheitert oder nicht. Denn seit dem Bekanntwerden des Abgasskandals hat der VW-Konzern bei zahlreichen Fahrzeugen eine neue Baureihe eingeführt. Die Landgericht Offenburg und Aachen haben in zwei aktuellen Urteilen entschieden, dass sich die aktuellen Modellreihen sich nicht so deutlich von den Vorgängerbaureihen unterscheiden, dass die Nachlieferung eines neuen Autos daran scheitern würde (Urteil des Landgerichts Aachen vom 08.06.2017, Aktenzeichen: 12 O 347/16 (Tiguan) und Urteil des Landgerichts Offenburg vom 09.06.2017, Aktenzeichen: 3 O 240/16 (Touran))

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  • Landgericht Mönchengladbach billigt Rücktritt vom Kauf eines Golf VI Variant gegenüber Vertragshändler und VW

    Die erste Instanz endete für eine vom Abgasskandal betroffene Golf-Käuferin mit einem Erfolg. Das Landgericht Mönchengladbach billigte den Rücktritt vom Kaufvertrag (Urteil vom 01.06.2017, Aktenzeichen: 10 O 84/16, nicht rechtskräftig) und verpflichtete beide Beklagte zur Rückzahlung des Kaufpreises gegen Herausgabe des Fahrzeugs und Mitteilung des Kilometerstand des Fahrzeugs für die Nutzungsentschädigungen. Dies begründete das Gericht damit, dass der Autohändler ein mangelhaftes Auto geliefert habe, während VW wegen eines (mittelbaren) Betrugs an der Klägerin hafte.

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