Wir sind auf Grund des Lockdowns aktuell telefonisch von 9:00 Uhr bis 12 Uhr erreichbar.

Autokonzerne verbrennen Ihr Geld!

Wir holen es zurück:

Jetzt Klageweg prüfen

Individuelle Auswertung Ihrer Lage:  ✔ schnell ✔ sicher ✔ kostenlos

News zum Dieselskandal: VW und andere Autohersteller

Der Vorwurf der US-Umweltbehörde EPA, der VW-Konzern manipuliere vorsätzlich die Abgaswerte seiner Fahrzeuge, gab 2015 den Auftakt für den bis heute andauernden Dieselskandal. Von diesem Skandal sind nicht nur VW mit den Tochterunternehmen Audi und Porsche betroffen, sondern ganz aktuell auch Fiat Chrysler Automobiles und zahlreiche weitere Automobilhersteller wie Daimler und Opel. Lesen Sie hier aktuelle News und neueste Urteile zum Dieselskandal.

 

Jetzt Klageweg prüfen und kostenlose Erstberatung direkt online abrufen

Probleme bei der Registrierung? Bitte hier klicken

  • Verbraucherzentrale Bayern verweist auf laufende Fristen im VW Skandal

    Die Verbraucherzentrale Bayern verweist im Radiosender Radio Bayern 2 auf laufende Fristen. In der Sendung Radiowelt am Mittag am 16.10.2015 strahlte der Radiosender Bayern 2 ein Interview mit Herrn Rechtsanwalt Ralph Sauer von der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer sowie ein Interview mit Tatjana Halm von der Verbraucherzentrale Bayern aus.

    weiterlesen

  • VW Skandal Rückruf - BGH: wenn Benzinverbrauch steigt besteht Rücktrittsrecht

    Die Rückrufaktion ist wohl nicht der große Durchbruch für die vom Abgasskandal betroffenen Autofahrer. Denn die „Reparatur“ der EA 189-Diesel wird allem Anschein nach unerfreuliche Folgen für die PKW-Besitzer haben. Denn in der Presse wird berichtet, dass ein ordnungsgemäßer Stickstoffausstoß durch mehr Dieselverbrauch oder weniger Leistung begleitet werde.

    weiterlesen

  • Zwangsrückruf – laut Experten bringt die Nachbesserung nicht zwingend den gewünschten Erfolg

    „Alle Abgasnachbehandlungsmaßnahmen haben Auswirkungen auf die Motorleistung und damit die Fahrbarkeit des Autos“, sagt Wolfgang Eifler, Inhaber des Lehrstuhls für Verbrennungsmotoren in der Fakultät für Maschinenbau der Ruhr-Universität Bochum (RUB) in der Wirtschaftswoche online. Der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe e.V., Jürgen Resch,  teilte in einem Interview im Deutschlandfunk mit, dass die Nachbesserung dazu führen kann, dass VW die Fahrzeuge mit einer Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit und der Beschleunigung ausstatten muss. Der Deutschlandfunk berichtet, Verbraucher sollen sich nicht auf eine Mogelpackung einlassen.

    weiterlesen

  • Interessengemeinschaft der VW Geschädigten gegründet - Sammelklage möglich?

    UNSER ZIEL: Durch eine Vertretung zahlreicher Geschädigter wollen wir VW außergerichtlich dazu bringen, den Schaden wieder gut zu machen, ohne dass Gerichtsprozesse notwendig sind!

    Die Kanzlei Dr. Stoll & Sauer Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die auf Großschadenfälle spezialisiert ist, hat nunmehr die "Interessengemeinschaft VW-Geschädigte" ins Leben gerufen. Daran beteiligen können sich VW-, Audi-, Skoda- und Seat-Autokäufer sowie Wertpapierbesitzer. An die Kanzlei haben sich bereits über 3.000 geschädigte VW-Autokäufer und Aktienbesitzer gewandt. Die Interessen der beiden Gruppen von Geschädigten werden gebündelt, um eine möglichst hohe Durchschlagskraft erreichen zu können. Die Erfahrung der Kanzlei mit Großschadensfällen hat gezeigt, dass die Vertretung einer sehr großen Anzahl von Geschädigten einen ganz erheblichen Druck auf Unternehmen ausübt, um so jedem Einzelnen eine bessere Verhandlungsposition zu verschaffen. Nach dem Motto, der einzelne Verbraucher ist schwach, die große Gemeinschaft jedoch stark, wird die Kanzlei nunmehr massiv die Ansprüche der Autobesitzer, der VW-Aktionäre und der Wertpapierbesitzer durchsetzen.

    weiterlesen

  • VW Abgas Skandal - Droht jetzt die Rückzahlung der Abwrackprämie?

    Nach neusten Meldungen im VW-Abgasskandal soll nunmehr auch noch eine Rückzahlung der Abwrackprämie drohen. So berichten Spiegel Online und das Managermagazin, dass die in den Jahren 2009 und 2010 gezahlte Abwrackprämie ins Visier von Umweltschützern gerät. Der Geschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe (DUH) teilte mit, dass dieser Zuschuss in Form der Abwrackprämie zu Unrecht gezahlt worden sei. Offiziell wurde die Abwrackprämie als Umweltprämie bezeichnet. Diese wurde nur dann gezahlt, wenn der Neuwagen die Abgasnorm Euro 4 erfüllt. Die DUH geht nunmehr davon aus, dass diese Norm nur dank der eingebauten Betrugssoftware erfüllt werden konnte. Nach Angaben des Managermagazins war VW der größte Profiteur der Abwrackprämie und wurde bezuschusst mit € 1,75 Milliarden. Die Motoren EA 189 sind bereits ab dem Jahr 2008 eingebaut worden. Die für die Abwrackprämie zuständigen Behörden, das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) als auch das Kraftfahrt-Bundesamt, teilten nach Angaben des Managermagazins mit, sie hätten darüber bisher keine Kenntnis. In jedem Fall behalte man sich vor, die Prämie zurück zu fordern, wobei die Angelegenheit zunächst aufgeklärt werden müsse.

    weiterlesen

  • VW Audi Seat Skoda Abgas Skandal - Musterbrief Schadensersatz von Anwalt sinnlos

    Einige Rechtsanwaltskanzleien bieten im VW Diesel Abgas Skandal betroffenen PKW Käufern Musterbriefe oder Musterschreiben an, damit diese selbst die Ansprüche auf Schadensersatz, Minderung oder Rücktritt (Wandlung) gegen VW, Audi, Seat oder Skoda Händler geltend machen können. Ein solcher VW Skandal Musterbrief macht aus unserer Sicht keinen Sinn und kann gefährlich sein , weil es immer auf den Einzelfall ankommt. Viele Geschädigte gehen davon aus, dass damit die Frist gehemmt ist, was aber nicht der Fall ist. Wenn die Gegenseite sich nicht auf Verhandlungen einlässt oder einen Verjährungsverzicht erklärt, tritt Verjährung ein, ohne dass es dem Geschädigten bewusst ist. Trotz des VW Abgas Skandals mit immer denselben Motoren kommt es gerade beim Händler darauf an, was versprochen wurde. Wurde nämlich ein schadstofferarmer VW, Seat, Skoda oder Audi versprochen, bestehen ganz andere Ansprüche als bei anderen VW, Skoda, Seat und Audi Käufern, die von der Abgasaffäre betroffen sind.

    weiterlesen

  • VW-Nachbesserungsaktion soll bis Ende 2016 dauern

    Volkswagen versprach den Dieselfahrern bereits wenige Tage nach dem Bekanntwerden der Abgasaffäre, dass ihre Fahrzeuge nachgebessert würden. Allerdings wurde nun bekannt gegeben, dass der Rückruf nicht mehr in diesem Jahr starten wird.

    weiterlesen

Entwicklungen & aktueller Stand im Abgasskandal

  • Beginn des Dieselskandals: 2015 ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) den Rückruf von 2,4 Millionen Dieselfahrzeuge des Volkswagenkonzerns an. Die Motoreihe EA189 war nach Ansicht des KBA mit einer unzulässigen Abschalteinrichtung ausgestattet. Diese erkennt, wenn sich das Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet und manipuliert die Stickoxidwerte so, dass die Abgasgrenzwerte eingehalten werden. Im Normalbetrieb hingegen verpesten betroffene Fahrzeuge die Umwelt und halten die Grenzwerte bei weitem nicht ein. Mit einem Software-Update sollte VW einen regel- und zulassungskonformen Zustand der Fahrzeuge herstellen.
  • Der Motor EA189 ist weltweit in rund 11 Millionen Fahrzeugen der Marken Volkswagen, Seat, Skoda und Audi verbaut.
  • Mittlerweile steht auch das Nachfolgermodell EA288 unter Verdacht, mit einer manipulierten Software ausgestattet zu sein. VW steckt mitten in Dieselgate 2.0.

Prüfen Sie jetzt Ihre Chancen

Individuelle Auswertung Ihrer Lage:  ✔ schnell ✔ sicher ✔ kostenlos

Aktueller Stand der Rechtsprechung im Dieselskandal

  • Aktuell wird vor dem Bundesgerichtshof die Verjährung des ersten VW-Skandals und die Rechtsmäßigkeit des Software-Updates zum EA189 verhandelt.
  • Am 25. Mai 2020 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass VW vorsätzlich und sittenwidrig getäuscht hat und  Käufer von manipulierten Dieselfahrzeugen Anspruch auf Schadensersatz haben.

Meilenstein Musterfeststellungklage

  • Die erste bundesdeutsche Musterfeststellungsklage richtete sich gegen den VW-Konzern und endete am 30. April 2020 mit einem Vergleich.
  • Die beiden Inhaber der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer führten die Klage für den Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) mit an.
  • 240.000 vom Dieselskandal betroffene Kunden erhielten Entschädigungszahlungen in Höhe von insgesamt 830 Millionen Euro.